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Versmolder Horrorhof
📈 Presse · Wachstum

Der Horrorhof wächst – und sucht Erschrecker

Ein Herzensprojekt am Rande seiner Kapazität.

Der Versmolder Horrorhof ist in wenigen Jahren von einer Idee zu einem Publikumsmagneten geworden. Mit dem Erfolg wachsen aber auch die Herausforderungen – vor allem eine: Es fehlen dringend ehrenamtliche Erschrecker.

Für Nicole und Patrick Overkamp ist Halloween der „Feiertag" Nummer eins. Das ganze Jahr über tüfteln sie an Kulissen, Kostümen und neuen Ideen. Aus einem kleinen Grusel-Event ist so eine Attraktion geworden, die Besucher aus der ganzen Region anzieht – und die längst mit lokalen Partnern zusammenarbeitet.

Der Erfolg hat seinen Preis

Das größte Nadelöhr ist der Nachwuchs an Erschreckern – jenen Freiwilligen, die in aufwendige Kostüme schlüpfen und den Gästen wohlige Schauer über den Rücken jagen. Zeitweise mussten Besucher bis zu drei Stunden anstehen. Ein Kernteam von rund 30 Helfern reicht für die gewachsene Veranstaltung kaum noch aus.

„Wir brauchen dringend Erschrecker" – der Engpass bremst das Wachstum.

Mitmachen – ganz ohne Vorerfahrung

Wer Halloween liebt, ist herzlich willkommen. Vorkenntnisse braucht niemand: Kostüme und Requisiten werden gestellt, eine Team-Schneiderin hilft beim Feinschliff. Gesucht werden nicht nur Erschrecker, sondern auch Helfer für Maske/Schminke sowie an den Essens- und Getränkeständen.

Auf einen Blick

Die Botschaft ist klar: Der Horrorhof lebt vom Mitmachen. Je mehr Menschen anpacken, desto größer und gruseliger kann das Erlebnis für alle werden.

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Zusammenfassung nach Berichterstattung des Haller Kreisblatts. Eigenständig aufbereitet vom Versmolder Horrorhof; alle Angaben ohne Gewähr.
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